DIE WW IN DER PRESSE
Regelmäßig veröffentlicht der Sachsenwalder Artikel, die Sie über die Wählervereinigung, unsere aktuellen Projekte und Entwicklungen informieren. Die neuesten Artikel können Sie hier jederzeit gern nachlesen.
SACHSENWALDER, Februar 2026
Ehrenamt tut jedem gut!
Welch‘ Freude: zum Neujahrsempfang wurden dieses Jahr 2 engagierte Ehepaare geehrt, die Wohltorf seit Jahren bzw. eher schon Jahrzehnten bereichern. Ich freue mich sehr, dass diese beiden Ehepaare für die Auszeichnung vorgeschlagen wurden, denn ihr Engagement ist äußerst vielseitig und läuft eher unbemerkt im Hintergrund. Und genau solche Personen suchen wir, überlegen Sie also gerne schon heute, wer im nächsten Jahr dafür vielleicht in Frage kommt. Doch was zeichnet diese beiden Wohltorfer Paare aus? Ich schreibe einfach mal ein Paar Stichworte: Über-Lebenshilfe für Kinder, kranke Kinder, Unterstützung für Wohltorfer Familien, Ausrichtung von Festen, Lebenswertes für Senioren, Blutspendedienste, Tafel, Schatzmeister, Lesepatenschaft, Fahrten für Senioren, Flüchtlinge, Kinder; Flüchtlingshilfe mit Papierkram, Wohnungssuche, Deutschunterricht und noch einiges mehr – ganz schön viel für 4 Personen, finden Sie nicht auch?
Ich kann Ihnen versichern, Ehrenamt zahlt sich aus! Mit Freude, (neuen) Freunden oder zumindest Gleichgesinnten und dem Wissen, etwas Gutes zu tun bereichert jedes Ehrenamt, egal wo man sich betätigt, das eigene Leben genauso wie das der anderen. Ehrenamt tut jedem gut! Unsere gerade frisch Geehrten bestätigen genau dieses!
Sprechen Sie mich an, am liebsten würde ich eine Ehrenamtsbörse initiieren und die (leider) immer noch ausstehende Dorfapp könnte dafür die Initialzündung sein. Aber auch schon vorher kann ich gerne Kontakte und Ideen vermitteln, damit Sie genau das zu Ihnen passende Ehrenamt finden! Den ersten Vorschlag für Suchende habe ich bereits: Unterstützen Sie Wohltorf bei der Organisation von Veranstaltungen und Festen!
SACHSENWALDER, Januar 2026
Ein B-Plan sagt noch nichts darüber aus, wie das Ergebnis aussehen wird…
Verwundert diskutieren einige über die Neubauten der Kreisbaugenossenschaft Mölln (KBG), die An den Pappeln entstehen sollen. Wie können da auf einmal so monströse Bauten und dann noch mit Luxuswohnungen anstelle von bezahlbarem Wohnraum entstehen?
Wer sich ernsthaft mit solchen Themen auseinandersetzen möchte, sollte zu den öffentlichen Bauausschusssitzungen kommen oder auch Einsicht dessen Protokolle nehmen. Auch im Internet wird man mit Stichworten wie B-Plan fündig: was kann ein solcher leisten, wie läuft ein Aufstellungsverfahren, wo sind die Grenzen. Ein B-Plan kann z.B. die Art der Bebauung, die maximale Größe und die Baufelder bestimmen. Wie das Objekt aussehen wird und ob er es selbst nutzt, verkauft oder vermietet, das alles bestimmt letztendlich der Eigentümer. Die Gemeinde hätte nur Einfluss mit einem sogenannten städtebaulichen Vertrag. Aber dazu gehören immer zwei: auch der Eigentümer muss so einem Vertrag zustimmen und da muss einfach festgehalten werden, dass die KBG daran kein Interesse hatte. Wann sie ihre Entscheidung getroffen hat, luxuriöse Eigentumswohnungen zum Verkauf zu errichten, weiß nur die KBG selbst. Ob das moralisch legitim ist, nachdem die KBG ursprünglich das Grundstück für den sozialen Wohnungsbau von Wohltorfer Familien nach dem Krieg fast umsonst erhalten hat, muss ebenfalls die KBG verantworten. Die WW kämpft nun jedenfalls dafür, dass der zu erwartende Gewinn wenigstens in Wohltorf bleibt – mit den angekündigten Mietwohnungen An den Pappeln und auch auf der anderen Bahnseite.
Fröhliche Weihnachten wünscht Ihre WW!
SACHSENWALDER, Dezember 2025
Wünsche der WW
Susann Kröger (BGM)
konstruktive, zielführende und vertrauensvolle Zusammenarbeit; schnelle Entscheidungen für die großen Projekte; Verständnis, dass es nicht nur Gewinner geben kann. Dankbarkeit und Anerkennung für das Engagement in und für unseren Ort egal in welcher Sache/Institution und der Wunsch nach noch mehr Unterstützung.
Rainer Kording (Vorsitz Wegeausschuss)
Begonnene B-Pläne zum Abschluss bringen! Ziele der Bürger mit langfristigen zukunftsorientierten Notwendigkeiten verbinden, Planungssicherheit für alte und künftige Eigentümer schaffen.
Kerstin Hölter (Vorsitz SSSJ)
mehr gegenseitiger Respekt und Verständnis der Verkehrsteilnehmer untereinander: Autos, E-Bikes, Lastenfahrräder, E-Roller und Fußgänger – wenn sich alle in die anderen hineinversetzen und etwas mehr Rücksicht nehmen, dann funktioniert es auch! Mitglieder für einen Festausschuss finden.
Hauke Haut (Finanzausschuss)
Zeitnahe Umsetzung der notwendigen Investitionsvorhaben wie z.B. das Feuerwehrgerätehaus; keine Erhöhung der Steuern und/oder Abgaben.
Yvonne Hogrefe (WW-Vorsitz)
Abschluss B-Plan 22a in 2025 und Baubeginn des neuen Feuerwehrgerätehauses noch vor der Sommerpause 2026!
Sönke Hölter (Finanzausschuss)
Entscheidungen unter dem Gesichtspunkt der sog. Gemeinwohlökonomie treffen.
Verena Bönicke-Rama (Umweltausschuss und SSSJ)
Nicht zu viele Projekte gleichzeitig, an die gemeinsamen Interessen erinnern, Spenden für konkrete Projekte akquirieren.
Und wir alle: mehr Interesse an der Kommunalpolitik!
